Während Sie diese Seite lesen, kostet Sie Ihre Vakanz bereits und steigt

Was kostet Ihre unbesetzte Stelle wirklich?

60 Sekunden, sechs Kostenfaktoren, eine ehrliche Zahl. Berechnet die Opportunitätskosten Ihrer offenen Stelle aus echten Branchen-Daten der Bundesagentur für Arbeit, dem DIHK-Fachkräftereport und dem KfW Mittelstandspanel. Methodisch verankert in Der Bewerber-Code.

50+ Berufsgruppen
BA + DIHK Daten 2025/2026
6 Faktoren ehrlich aufgeschlüsselt
1Beruf
2Gehalt
3Situation
4Schaden

Welche Stelle ist offen?

Wir laden automatisch die durchschnittliche Vakanzzeit der Bundesagentur für Arbeit für diesen Beruf.

Gehalt und Team-Kontext

Damit wir den echten Wertschöpfungsverlust berechnen können, nicht nur das Gehalt.

Branchen-Median wird automatisch geladen. Sie können anpassen. Richtwert: Bruttojahresgehalt. Arbeitgeber-Nebenkosten sind über den Wertschöpfungsfaktor abgebildet.
Quelle: KfW Mittelstandspanel
Niemand5101520+
Bei Führungsvakanz dämpft sich die Team-Produktivität um durchschnittlich 10 %. Quelle: Gallup Engagement-Studie 2025.

Wie lange ist die Stelle schon offen?

Je länger eine Vakanz, desto stärker eskalieren die Folgekosten exponentiell, nicht linear.

1 Woche3 Monate6 Monate1 Jahr
151020+
Keine10203040+
Realer Umsatz, der nicht angenommen oder verzögert wurde. Wird zum Vakanzschaden addiert.

Bereit für die ehrliche Zahl?

Wir berechnen jetzt aus Ihren Eingaben den vollständigen Schaden inklusive aller versteckten Kostenfaktoren, die andere Rechner ignorieren.

Was Sie in der Auswertung sehen:

  • ·Direkter Wertschöpfungsverlust pro Tag und insgesamt
  • ·Überstunden- und Belastungskosten Ihres Teams
  • ·Recruiting-Kosten (Anzeigen, HR-Stunden, ggf. Headhunter)
  • ·Risiko von Folgekündigungen durch Überlast
  • ·Auftrags- und Umsatzverlust
  • ·12-Monats-Hochrechnung: Was es kostet, nichts zu ändern
  • ·Vergleichsszenario: Status quo vs. Stellenbörse vs. Fachkraft Jetzt
Datenschutz: Die Berechnung läuft komplett in Ihrem Browser. Wir speichern keine Daten. Erst wenn Sie freiwillig den PDF-Report anfordern, übermitteln Sie uns Ihre E-Mail.

Sechs Kostenfaktoren.
Echte Branchen-Daten.
Kein Whitewashing.

01 Was andere ignorieren

Standard-Rechner zeigen nur Gehalt + Recruiting

Die meisten Vakanzkosten-Rechner addieren Stelleninserat + HR-Stunden. Was fehlt: der echte Wertschöpfungsverlust, das Überstunden-Belastungs-Risiko und die Multiplikator-Effekte bei Führungsvakanzen. Genau dort liegt der große Schaden.

02 Hier in 60 Sekunden

Sechs Kostenfaktoren ehrlich aufgeschlüsselt

Wertschöpfungsverlust, Überstunden-Belastung, Recruiting-Kosten, Folgekündigungs-Risiko, Auftragsverlust und Multiplikator-Schaden bei Führungsstellen. Jede Zahl mit Branchen-Quelle (BA, DIHK, KfW, DGFP, Gallup) hinterlegt.

03 Was Sie damit machen

Eine Zahl, die Entscheidungen auslöst

PDF-Report für die nächste Geschäftsleitungs-Sitzung. Realitäts-Check, ob Ihre Recruiting-Strategie zum Schaden passt. Optional: 15-Min-Termin, um konkrete Lösungswege zu besprechen.

01
Faktor 01 · Direkter Schaden KfW + Sullivan

Wertschöpfungsverlust pro Tag

Tagesumsatz pro Mitarbeiter × Wertschöpfungsfaktor der Rolle (1,0 Verwaltung bis 3,5 Geschäftsführung) × Vakanztage. Im Mittelstand liegt die Wertschöpfung pro Kopf bei rund 158.000 € jährlich, in der Logistik bei rund 220.000 €, in der Industrie bis 350.000 €.

Datenbasis: KfW Mittelstandspanel + Cost-of-Vacancy-Methodik nach Dr. John Sullivan (Industrie-Standard seit 1998).

02
Faktor 02 · Team-Spillover DGFP 2025

Überstunden- und Belastungskosten

Mehrarbeit pro Woche im kompensierenden Team × Stundensatz (Jahresgehalt ÷ 1.700 effektive Arbeitsstunden) × 1,25 Zuschlag × Vakanzwochen. Was kurzfristig wie eine Lösung aussieht, eskaliert in Burnout-Risiko, Fehlerquote und Krankenstand.

Datenbasis: DGFP Recruiting-Strukturen-Studie 2025, validiert mit IfM-Bonn-Burnout-Forschung.

03
Faktor 03 · Eskalation mit Dauer DGFP + SHRM

Recruiting-Kosten dynamisch

Drei Phasen: bis 60 Tage rund 1.500 € (Anzeigen + HR-Stunden), 60 bis 90 Tage rund 4.700 € (DGFP-DACH-Schnitt), ab 90 Tagen Headhunter-Niveau mit 15 bis 25 Prozent des Jahresgehalts. Je länger die Vakanz, desto teurer wird jeder weitere Versuch.

Datenbasis: DGFP DACH-Recruiting-Benchmark, SHRM Recruiting Benchmarking Report 2025.

04
Faktor 04 · Burnout-Risiko Gallup 2025

Folgekündigung im Team

Aktiviert ab 120 Tagen Vakanz UND 3+ Mitarbeitern im belasteten Team. Berechnung: 15 % Burnout-Wahrscheinlichkeit pro 90-Tage-Periode × 1,5-faches Jahresgehalt (Wiederbeschaffungs-Standard) × Anzahl gefährdeter Mitarbeiter. Diesen Posten ignorieren die meisten Rechner. Er ist oft der größte versteckte Schaden.

Datenbasis: Gallup Engagement-Studie 2025, IfM Bonn Burnout-Forschung KMU-Sektor.

05
Faktor 05 · Direkter GuV-Schaden Branchenspezifisch

Auftrags- und Umsatzverlust

Aufgrund fehlender Kapazität abgelehnte oder verzögerte Aufträge. Wird vom Nutzer direkt eingegeben, weil zu branchenspezifisch für eine Pauschale (Logistik anders als IT anders als Pflege). Im Mittelstand oft der größte Einzelposten und am sichtbarsten in der GuV.

Validierung gegen DIHK-Fachkräftereport 2025/2026: 49 Mrd. € jährlich verlorenes Produktionspotenzial DE-weit.

06
Faktor 06 · Multiplikator-Effekt Gallup Q12

Führungsvakanz · Team-Drag

Bei Führungsstellen kommt die Team-Produktivitätsdämpfung dazu: 10 Prozent weniger Output × Anzahl direkter Mitarbeiter × Vakanztage. Aktiviert nur wenn die Position Personalverantwortung trägt.

Datenbasis: Gallup Q12 Meta-Analyse 2025. 70 Prozent der Team-Produktivität sind an die direkte Führung gebunden.

Aus den 6 Faktoren wird Ihre konkrete Zahl

Vier Schritte, automatische Branchen-Defaults aus der BA-Engpassanalyse, alle Annahmen transparent. Du kannst jeden Wert manuell überschreiben.

Jetzt Schaden berechnen kostenlos · ohne Anmeldung · 60 Sekunden

So rechnen wir offen und nachvollziehbar

Keine Black-Box. Hier die exakte Formel, die echten Vakanzzeiten der Bundesagentur für Arbeit nach Berufsgruppe und der ehrliche Vergleich mit sechs anderen DACH-Vakanzkostenrechnern.

Berechnungs-Formel

Cost of Vacancy nach Sullivan + 5 Erweiterungs-Faktoren

Direkter Schaden = (Jahresgehalt ÷ 250) × Wertschöpfungsfaktor [1,0 – 3,5] × Vakanztage Sullivan-Basis (1998), Industrie-Standard. Wertschöpfungsfaktor: 1,0 Verwaltung, 1,5–2,0 Fachkraft, 2,5–3,0 Spezialist, 3,5 Führungskraft.
Team-Spillover = Mehrarbeit-Stunden/Woche × (Jahresgehalt ÷ 1.700) × 1,25 × Vakanzwochen Tarif-Zuschlag 1,25 nach DGFP. Stundenbasis 1.700h = ~217 Arbeitstage × 7,83h netto.
Recruiting eskalierend = 1.500 € (0–60 Tg) → 4.700 € (60–90 Tg) → 15–25 % Jahresgehalt (Headhunter ab 90 Tg) DGFP DACH-Benchmark 2025, SHRM Recruiting Benchmarking. Stufen werden bei Berechnung kumuliert.
Folgekündigungsrisiko = 15 % × 1,5 × Jahresgehalt × Gefährdete im Team (ab 120 Tg Vakanz + 3+ Belastete) Gallup Q12 Meta-Analyse: 15 % Burnout-Wahrscheinlichkeit pro 90-Tage-Belastungs-Periode.
Auftragsverlust = Tagesbeitrag × Vakanztage × Branchen-Verlustquote [10–30 %] Logistik: Tour-Stillstand. Handwerk: Auftragsablehnung. Quote aus KOFA-Engpassanalyse.
Multiplikator-Schaden = (Team-Produktivität × 0,7) × Vakanztage × Drag-Faktor [nur Führungsvakanz] Gallup: 70 % der Team-Produktivität sind an die direkte Führung gebunden. Drag-Faktor 0,2–0,4.
Was andere Rechner weglassen: Standard-Tools nutzen nur Faktor 1 (Sullivan-Basis). Unser Rechner addiert die fünf Faktoren, die in der Realität 30–60 Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Burnout-Folgekündigung wird dabei am häufigsten ignoriert, ist aber der größte versteckte Posten in der DGFP-Studie 2025.

Durchschnittliche Vakanzzeit + Wochen-Schaden nach Beruf

Auswahl der 16 wichtigsten Berufsgruppen aus dem hinterlegten Branchen-Datensatz. Vakanzzeiten aus BA-Engpassanalyse 2024/2025, Wochen-Schaden validiert via DGFP, DSLV-Reports und Fachkraft-Jetzt-Bestand 2024 – 2026.

Beruf / Position Ø Vakanzzeit (Tage) Wochen-Schaden (EUR)
BKF Spezial (Tank, Silo, Schwerlast)1984.000
LKW-Fahrer Fernverkehr1733.200
LKW-Fahrer Nahverkehr1562.600
IT / SAP Logistik2112.200
Disponent1671.800
Anlagenmechaniker SHK2351.700
Elektroniker (Energie-/Gebäudetechnik)2251.700
KFZ-Mechaniker / LKW-Werkstatt1871.500
Pflegefachkraft (Altenpflege)2471.450
FiBu / Speditions-Buchhaltung1491.400
Steuerfachangestellte1781.350
Speditionskaufmann1481.200
Fahrzeugbauer / Aufbauten1651.200
Staplerfahrer1121.100
Lagerist98900
Bauberuf (Maurer, Trockenbau, etc.)2701.800

Quellen: BA Engpassanalyse 2024/2025 (Vakanzzeiten), DIHK Fachkräftereport 2025/2026 (Branchen-Durchschnitt 173 Tage Fachkräfte, 270 Tage Bau), KOFA für Engpass-Klassifizierung, Bundesvereinigung Logistik 2025/2026 + DSLV-Reports + Persona-Datei Fachkraft Jetzt für Wochen-Schaden-Anker.

6 DACH-Vakanzkostenrechner im ehrlichen Vergleich

Wir haben die wichtigsten frei zugänglichen Vakanzkostenrechner aus dem DACH-Raum untersucht. Unser Tool ist in dieser Tabelle als „Fachkraft Jetzt“ markiert. Ehrlich, nicht beschönigt.

Anbieter Faktoren-Tiefe Branchen-Lookup Live-Counter PDF-Report Datenquellen offen Kostenlos
Fachkraft Jetzt 6 Faktoren Ja (50+ Berufe, BA) Ja Ja Ja (BA, DIHK, KfW, DGFP, Gallup) Ja
regio-jobanzeiger.de 1 Faktor (Sullivan) Ja (30+ Branchen) Nein Nein Teilweise Ja
talent-concept.de 1 Faktor (Sullivan) Nein Nein Nein Nein Ja
kooku.de 2 Faktoren Nein Nein Nein Nein Ja
skylar.vision 2 Faktoren Nein Nein Ja Nein Ja
sqorp.de (IT-spezifisch) 3 Faktoren (IT) Nur IT Nein Nein Teilweise Ja
vakanzkostenrechner.info 1 Faktor (Sullivan) Nein Nein Nein Nein Ja

Stand: 2026-05-22. Quelle: Direkter SERP-Check der jeweiligen Anbieter-Seiten. Methodik: 6 Vergleichskriterien aus Vakanzkostenrechner-Marktanalyse. Wir betreiben dieses Tool selbst. Bias zu unseren Gunsten ist möglich, deshalb sind die Datenquellen aller Anbieter transparent dokumentiert. Wenn dir ein Anbieter fehlt oder wir eine Spalte falsch beurteilt haben, sag uns Bescheid ([email protected]).

Opportunitätskosten berechnen: was Sie wissen müssen

Vakanzkosten sind die Opportunitätskosten einer unbesetzten Stelle. Hier die vier Fragen, die Geschäftsführer am häufigsten stellen, bevor sie unseren Rechner nutzen.

Was sind Opportunitätskosten einer unbesetzten Stelle?

Opportunitätskosten einer unbesetzten Stelle (Vakanzkosten) sind der entgangene Nutzen, der entsteht, weil die Stelle nicht besetzt ist. Sie setzen sich zusammen aus sechs Faktoren:

  • Entgangene Wertschöpfung (größter Posten, oft 60 bis 70 Prozent der Gesamtkosten)
  • Überstundenkosten der bestehenden Mitarbeiter
  • Recruiting-Aufwand (Inserate, HR-Stunden, Agentur-Fees)
  • Auftragsverlust durch fehlende Kapazität
  • Folgekündigungs-Risiko durch überlastete Kollegen
  • Multiplikator-Schaden bei Führungsvakanzen
Wie berechnet man Opportunitätskosten einer offenen Stelle?

Die Standard-Formel nach Dr. John Sullivan (Cost-of-Vacancy seit 1998) lautet:

Tagesumsatz pro Mitarbeiter × Wertschöpfungsfaktor der Rolle × Vakanztage

Im Mittelstand liegt die Wertschöpfung pro Kopf bei rund 158.000 EUR jährlich, in der Logistik bei 220.000 EUR, in der Industrie bis 350.000 EUR. Für eine ehrliche Berechnung addiert unser Rechner fünf weitere Faktoren: Überstunden-Belastung, Recruiting-Kosten, Auftragsverlust, Folgekündigungs-Risiko und Multiplikator-Schaden bei Führungsstellen.

Sind Vakanzkosten und Opportunitätskosten dasselbe?

Ja. Vakanzkosten sind die Opportunitätskosten einer unbesetzten Stelle. Der Begriff Vakanzkosten ist im HR-Kontext üblicher, betriebswirtschaftlich handelt es sich um klassische Opportunitätskosten: den entgangenen Nutzen der nicht realisierten Alternative (eine besetzte Stelle).

Beispiel: Wenn eine offene LKW-Fahrer-Stelle bei einer Logistik-Spedition 60 Tage offen bleibt und der durchschnittliche Tagesbeitrag eines Fahrers bei 600 EUR liegt, dann betragen allein die direkten Opportunitätskosten 36.000 EUR. Ohne Überstunden, Recruiting und Folgeschäden.

Welche Datenquellen werden zur Berechnung verwendet?

Der Rechner nutzt fünf belastbare Datenquellen:

  • Bundesagentur für Arbeit (BA): Gehälter und Vakanzzeiten nach Berufsgruppe
  • DIHK Fachkräftereport 2025/2026: Validierung des Schadenpotenzials (49 Mrd. EUR/Jahr DE-weit)
  • KfW Mittelstandspanel: Wertschöpfung pro Kopf nach Branche
  • DGFP-Studien: Durchschnittliche Recruiting-Kosten und HR-Zeit
  • Gallup Engagement-Index: Folgekündigungs-Wahrscheinlichkeit bei Überlastung

Über 50 Berufsgruppen mit eigenen Wertschöpfungsfaktoren sind hinterlegt. Methodisch verankert in der Cost-of-Vacancy-Methodik nach Dr. John Sullivan (Industrie-Standard seit 1998).

Was sind Vakanzkosten?

Vakanzkosten sind der wirtschaftliche Schaden, der einem Unternehmen pro Tag durch eine unbesetzte Stelle entsteht. Sie umfassen sechs Faktoren:

  • Entgangene Wertschöpfung des Mitarbeiters
  • Überstundenkosten des verbleibenden Teams
  • Recruiting-Aufwand (eskalierend mit Dauer)
  • Auftragsverlust durch fehlende Kapazität
  • Folgekündigungsrisiko durch überlastete Kollegen
  • Multiplikator-Schaden bei Führungsstellen

Der DIHK-Fachkräftereport 2025/2026 beziffert den deutschlandweiten Gesamtschaden auf 49 Milliarden EUR pro Jahr. Im Schnitt 49.500 EUR pro unbesetzter Stelle.

Sind Vakanzkosten kalkulatorische Kosten?

Ja, Vakanzkosten sind kalkulatorische Kosten (Opportunitätskosten). Sie tauchen nicht in der Buchhaltung auf, sondern bilden den entgangenen Nutzen ab.

Die Bundesagentur für Arbeit, der DIHK und führende Controlling-Lehrbücher (Horváth, Coenenberg) klassifizieren Vakanzkosten als kalkulatorische Wagniskosten beziehungsweise Opportunitätskosten der entgangenen Wertschöpfung. Sie sind bilanziell nicht aktivierbar, aber entscheidungsrelevant für die Personalplanung. In der Controlling-Praxis fließen sie in HR-Business-Cases und Recruiting-Budget-Anträge ein.

Lohnt sich ein Vakanzkostenrechner für KMU?

Ja, besonders für KMU. Großkonzerne haben dedizierte HR-Controlling-Abteilungen, KMU rechnen die Vakanzkosten oft nicht systematisch durch.

Bei einer Wertschöpfung von 158.000 EUR pro Mitarbeiter im Mittelstand und einer durchschnittlichen Vakanzzeit von 173 Tagen (DIHK 2025) entstehen pro unbesetzter Stelle rund 49.500 EUR Schaden im Schnitt. Wer das einmal ehrlich durchrechnet, trifft schneller Entscheidungen über Recruiting-Budgets, externe Unterstützung oder Eskalations-Stufen.

Praxis-Tipp: Die Zahl wird besonders mächtig, wenn sie in einer Geschäftsleitungs-Sitzung gegen die Recruiting-Investition gestellt wird. Ein 50.000 EUR Vakanzschaden rechtfertigt jedes 5.000 EUR Recruiting-Investment um Faktor 10.

Wie berechne ich Vakanzkosten?

Vakanzkosten berechnen Sie, indem Sie die entgangene Tageswertschöpfung der Stelle mit der Anzahl der unbesetzten Tage multiplizieren und Zusatzkosten wie Überstunden, Recruiting-Aufwand und Auftragsverluste addieren. Dieser Rechner setzt die Formel mit Branchen-Werten aus BA, DIHK und KfW automatisch um.

Was bedeutet Cost-per-Hire und wie hängt er mit Vakanzkosten zusammen?

Cost-per-Hire sind die Kosten, um eine Stelle zu besetzen (Recruiting-Aufwand, Werbebudget, Tools). Vakanzkosten sind der Schaden, solange die Stelle offen bleibt. In dokumentierten Logistik-Kampagnen lag der Cost-per-Hire bei 475 EUR (LGI) und 658 EUR (Ahnefeld), während eine unbesetzte Stelle im Schnitt deutlich mehr pro Monat kostet. Genau diese Lücke macht der Rechner sichtbar.

Bereit, Ihre konkreten Opportunitätskosten zu sehen?

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